ausrottbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungaus-rott-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungausrotten-bar
Wortbildung mit ›ausrottbar‹ als Letztglied: ↗unausrottbar

Typische Verbindungen zu ›ausrottbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Vorurteil

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ausrottbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›ausrottbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Theater ist nicht ausrottbar, so lange ich lebe, glaube ich das.
Der Tagesspiegel, 23.03.1997
Populismus, dieses scheinbar un ausrottbare demokratische Erzübel, blüht dort unverdrossen.
Weizsäcker, Richard von: Dreimal Stunde Null? 1949 1969 1989, Berlin: Siedler Verlag 2001, S. 178
Trotz aller Bemühungen der Behörden und der Kirche ist der Kult nicht ausrottbar.
Die Zeit, 04.12.1952, Nr. 49
Das ist für eine Partei, deren Oppositionsreflex zumindest in Bonn so schwer ausrottbar erscheint, sehr viel.
Süddeutsche Zeitung, 28.11.1994
Die Gründe hierfür seien vielfältig und reichten "bis hin zu schwer ausrottbaren Vorurteilen", so die Richter.
Süddeutsche Zeitung, 20.07.2002
Zitationshilfe
„ausrottbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ausrottbar>, abgerufen am 25.01.2020.

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