ausschütteln

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung aus-schüt-teln
Wortzerlegung aus-schütteln
eWDG

Bedeutung

etw. aus etw. herausschütteln
a)
etw. durch Schütteln aus etw. entfernen
Beispiel:
den Staub ausschütteln
b)
etw. durch Schütteln säubern
Beispiel:
die Decke, das Staubtuch ausschütteln

Thesaurus

Synonymgruppe
(etwas) hin- und herschlackern · ausschlackern · ausschlenkern · ausschütteln

Typische Verbindungen zu ›ausschütteln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›ausschütteln‹.

Verwendungsbeispiele für ›ausschütteln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Aber vielleicht habe ich zu schnell geblättert, und ich schüttle sie alle aus.
Die Zeit, 06.02.1978, Nr. 06
Die vier Frauen schnaufen einmal kräftig durch und schütteln die Beine aus.
Süddeutsche Zeitung, 13.06.2002
Sie bohrte mit den Fingern darin herum und schüttelte sie aus.
Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. In: ders., Gesammelte Werke, Berlin: Fischer 1983 [1932], S. 110
Der Meister zog den Frisiermantel vorsichtig ab und schüttelte ihn aus.
Jens, Walter: Nein, München: Piper 1968 [1950], S. 206
Atemlos schüttelte er den vollen Sammelsack auf dem Tisch vor dem Freunde aus.
Braun, Lily: Lebenssucher. In: Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1915], S. 2391
Zitationshilfe
„ausschütteln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aussch%C3%BCtteln>, abgerufen am 05.03.2021.

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