aussprechbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungaus-sprech-bar (computergeneriert)
Wortzerlegungaussprechen-bar
Wortbildung mit ›aussprechbar‹ als Letztglied: ↗unaussprechbar
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von aussprechen (Lesart 1 u. 2 a)

Thesaurus

Synonymgruppe
aussagbar · aussprechbar · ↗mitteilbar · ↗sagbar · sprechbar

Typische Verbindungen
computergeneriert

Name kaum

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›aussprechbar‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie ist für den alten Herrn weiterhin nicht aussprechbar, und auch der Autor maßt sich nicht an, sie stellvertretend aus dem Off auszuplaudern.
Die Zeit, 09.03.2000, Nr. 11
Woher sie kommen, wohin sie führen, ist für uns nicht aussprechbar.
Süddeutsche Zeitung, 03.12.1994
Wir suchen sie daher als zugleich unmythisch und unmagisch unmittelbar aussprechbare Erfahrung in uns auf.
Weber, Alfred: Neue Wissenschaft - Soziologie. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1960], S. 19255
Schwer aussprechbare Mitlaute werden vom Kinde durch leicht aussprechbare ersetzt oder glattweg unterschlagen.
Reimann, Hans: Vergnügliches Handbuch der Deutschen Sprache, Düsseldorf: Econ-Verl. 1964 [1931], S. 125
Man hielt fest an der hergebrachten Auffassung von der Einheit der Kirche und ihrer in verbindlichen Dogmen aussprechbaren Lehre.
Iserloh, Erwin u. a.: Reformation, katholische Reform und Gegenreformation. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1967], S. 7646
Zitationshilfe
„aussprechbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/aussprechbar>, abgerufen am 22.10.2019.

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