bürgerlich-liberal

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungbür-ger-lich-li-be-ral

Typische Verbindungen
computergeneriert

Bündnis Denken Koalition Lager Milieu Mitte Opposition Partei Parteienbündnis Premierminister Revolution UDF

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bürgerlich-liberal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Hier wird von der bürgerlich-liberalen Kritik vorgeführt, wie ein Schriftsteller demontiert und verbal vernichtet und später wieder aufgebaut werden kann.
konkret, 1984
Sie regierten zunächst bis 1996, als sie von einer bürgerlich-liberalen Koalition abgelöst wurden.
Süddeutsche Zeitung, 23.01.2002
Mit der bürgerlich-liberalen Kulturidee verliert aber das deutsche Bewußtsein die letzte innerweltlich geistige Führung.
Plessner, Helmuth: Die verspätete Nation, Stuttgart: Kohlhammer 1962 [1935], S. 147
Aber was wirklich über die bürgerlich-liberale Einstellung hinausgeht, ist der fast religiöse Glaube an die Allmacht der Technik zum Guten.
Jonas, Hans: Das Prinzip der Verantwortung, Frankfurt a. M.: Insel-Verl. 1979, S. 267
Er brach insoweit mit der bürgerlich-liberalen und humanistischen Tradition, konnte sich aber ihr künstlerisches Erbe - in Grenzen - einverleiben.
Reichel, Peter: Kunst - Bildende Kunst und Architektur. In: Enzyklopädie des Nationalsozialismus, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1997], S. 375
Zitationshilfe
„bürgerlich-liberal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bürgerlich-liberal>, abgerufen am 24.06.2019.

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