banküblich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbank-üb-lich
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiel:
der bankübliche Zinssatz

Typische Verbindungen
computergeneriert

Kondition Kredit Sicherheit Sorgfalt Spesen Zins

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›banküblich‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer länger braucht, kann sich ein Darlehen auszahlen lassen, das zu den banküblichen Sätzen verzinst wird.
Süddeutsche Zeitung, 30.09.1996
Das sind nur drei Prozent weniger als die bankübliche Rate.
Die Zeit, 25.04.2011, Nr. 17
Zahlt mir meine in 47 Jahren abgezogenen Rentenbeiträge, banküblich verzinst, zurück.
Bild, 22.01.2003
Neues Geld aus Berlin soll jetzt nur noch als banküblicher Kredit gezahlt werden.
Die Welt, 23.09.2002
Zur Deckung ihres Liquiditätsbedarfs haben die Unternehmen zunächst alle Möglichkeiten der Liquiditätsbeschaffung einschließlich der Ausnutzung der banküblichen Sicherheiten auszuschöpfen.
Nr. 337: Punktation Ludewig vom 3. Juli 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 3743
Zitationshilfe
„banküblich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/banküblich>, abgerufen am 16.11.2018.

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