baritonal

Worttrennungba-ri-to-nal (computergeneriert)
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

in der Art, Klangfarbe des Baritons

Typische Verbindungen
computergeneriert

Timbre dunkel gefärbt

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›baritonal‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Bald lockt sie in baritonalen, wohlklingenden Tiefen, bald schraubt sie sich in ekstatische Höhen.
Süddeutsche Zeitung, 29.12.2003
Ian Storey als Siegfried wirkt in seiner baritonalen Tiefe in weiten Teilen überfordert.
Die Zeit, 04.03.2013 (online)
Der Sänger Robert Hale feiert solche Überlegenheit in großer baritonaler Kantilene.
Der Tagesspiegel, 27.03.2003
Er besaß eine sichere, strahlende Höhe, baritonale Wärme und die nie nachlassende Intensität für die langen Partien.
Fath, Rolf: Personen - M. In: Reclams Opernlexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1998], S. 20591
Gerade für die dunkleren Tenöre mit dem männlichen baritonalen Timbre - seit Caruso das Klang-Ideal - ist das besonders schwer.
Bild, 15.05.1999
Zitationshilfe
„baritonal“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/baritonal>, abgerufen am 21.08.2019.

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