Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

baumreich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung baum-reich
Wortzerlegung Baum -reich
eWDG

Bedeutung

mit vielen Bäumen
in gegensätzlicher Bedeutung zu baumarm
Beispiel:
eine baumreiche Gegend

Verwendungsbeispiele für ›baumreich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Diese ungewöhnliche kontrapunktische Bewegung prägt sich der baumreichen Tallandschaft sehr viel stärker ein als jede konventionelle Triumphgeste. [Süddeutsche Zeitung, 29.09.2004]
Zwar fehlen die baumreichen Fluren, auch das putzige Türmchen auf dem Mövenpick‑Restaurant schaut wenig ernst hernieder. [Der Tagesspiegel, 07.07.2001]
Den fast genau einen Quadratkilometer umfassenden Stadtkern umgibt eine breite, baumreiche Ringpromenade. [Die Zeit, 02.10.1992, Nr. 41]
Wenn das von der baumreichen Vegetation ausgedünstete Wasser kondensiert, schrumpft das Volumen der lokalen Luftmasse, der Druck sinkt, und es entsteht ein Tief. [Die Zeit, 18.05.2009, Nr. 20]
Er wächst in großen Mengen in New York, und in der sehr baumreichen Bundeshauptstadt Washington ist etwa jeder vierte Baum ein Ginkgo. [Die Zeit, 09.11.1950, Nr. 45]
Zitationshilfe
„baumreich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/baumreich>.

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