Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beängsten

Grammatik Verb · beängstet, beängstete, hat beängstet
Worttrennung be-ängs-ten
eWDG

Bedeutung

veraltend Synonym zu beängstigen

Verwendungsbeispiele für ›beängsten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Beängstigend war auch die Zahl der Ausfälle bei den Medien. [C't, 1998, Nr. 3]
Aber mich beängstigt das Kurzschließen zwischen religiösen Überzeugungen und politischen Handlungen. [Die Zeit, 18.08.2005, Nr. 34]
Verwirrt und beängstigt suchte ich auf einer Bank zur Ruhe zu kommen. [Strauß, Botho: Der junge Mann, München: Hanser 1984, S. 260]
Die zarte Haut hat gelitten, die kalte Umgebung berührt unangenehm, das neu zu lernende Atmen beängstigt und strengt an. [Mauthner, Fritz: Wörterbuch der Philosophie. In: Bertram, Mathias (Hg.) Geschichte der Philosophie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1910], S. 5558]
Da es Sie beängstigt, Schulden zu machen, wächst Ihr Guthaben. [Bild, 24.12.1997]
Zitationshilfe
„beängsten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/be%C3%A4ngsten>.

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