beamtenrechtlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbe-am-ten-recht-lich
WortzerlegungBeamtenrecht-lich

Typische Verbindungen zu ›beamtenrechtlich‹

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Verwendungsbeispiele für ›beamtenrechtlich‹

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Beamtenrechtliche Entscheidungen dürfen nicht ausschließlich auf Informationen und Erkenntnisse gestützt werden, die unmittelbar durch automatisierte Verarbeitung personenbezogener Daten gewonnen werden.
o. A.: Bundesbeamtengesetz (BBG). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998
Die beamtenrechtlichen Regelungen erlauben es zumindest in der Hauptstadt nicht.
Bild, 12.12.2003
Die beamtenrechtlichen Ansprüche aus diesem Job wollte er nicht aufgeben.
Die Zeit, 19.08.1994, Nr. 34
Diese sind dann in der streitigen Gerichtsbarkeit als Rechtsanwälte einseitige Interessenvertreter, üben dagegen in der Notariatstätigkeit in beamtenrechtlicher Stellung ein öffentliches Amt aus.
Zimmermann, Theo: Der praktische Rechtsberater, Gütersloh: Bertelsmann [1968] [1957], S. 364
Von wem wurden die Polizeibeamten im Generalgouvernement ernannt, eingesetzt, abgesetzt, bezahlt und in sonstiger beamtenrechtlicher Hinsicht betreut?
o. A.: Einhundertzwölfter Tag. Dienstag, 23. April 1946. In: Der Nürnberger Prozeß, Berlin: Directmedia Publ. 1999 [1946], S. 14990
Zitationshilfe
„beamtenrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beamtenrechtlich>, abgerufen am 05.04.2020.

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