Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beaten

Grammatik Verb
Worttrennung bea-ten
Duden, GWDS, 1999

Bedeutung

umgangssprachlich, veraltend
a)
Beatmusik spielen
b)
nach Beatmusik tanzen

Verwendungsbeispiele für ›beaten‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die meisten beaten nebenberuflich, gegen geringe Gage, hauptsächlich zum eigenen Vergnügen. [Die Zeit, 06.05.1966, Nr. 19]
Jetzt gilt die Vorschrift, daß nur »gedrosselt« gebeatet werden darf. [Die Zeit, 30.12.1966, Nr. 53]
Was die Liebe der Junggesellenjahre lehrt, läßt sich bei den Beaten schlecht verwenden. [Keyserling, Eduard von: Beate und Mareile, Berlin: Fischer [1903], S. 2]
Xavier Naidoo hat am Wochenende mit seinem Projekt «Wir beaten mehr» in Hamburg und Berlin über zehn Spitzenkünstler aufgeboten. [Die Zeit, 09.01.2011 (online)]
Die Helden des Mersey Beat machten aus der Beaten City die Beat City und prägten ihr Selbstbild als rockender Underdog. [Die Zeit, 30.12.2008, Nr. 13]
Zitationshilfe
„beaten“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beaten>.

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