Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beballern

Grammatik Verb
Worttrennung be-bal-lern
Wortzerlegung be- ballern

Verwendungsbeispiele für ›beballern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Das heißt ja nicht, daß man mit bösen Dingen beballert wird. [Süddeutsche Zeitung, 08.09.1998]
Und weil sie beschlossen hat, daß alle am Streit Beteiligten erst einmal aufhören sollten, sich über die Medien zu beballern. [Süddeutsche Zeitung, 02.08.1995]
Dann beballern sie ihr "Wild" mit Geschenken, mit Blumen, mit Komplimenten. [Bild, 14.02.2003]
Das müsste dann aber mit Entschlossenheit geschehen, mit der Unverschämtheit eines Berlioz sozusagen, der Goethes Vorlage dekonstruiert und beballert hat. [Die Zeit, 07.11.2011, Nr. 45]
Zitationshilfe
„beballern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beballern>.

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