bebauen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-bau-en
Wortzerlegungbe-bauen1
Wortbildung mit ›bebauen‹ als Erstglied: ↗Bebauung1 · ↗bebaubar1
eWDG, 1967

Bedeutung

Gebäude auf einem Gelände errichten
Beispiele:
ein bestimmtes Gebiet bebauen
Grundstücke, Grünanlagen bebauen
ein dicht bebautes Stadtviertel
weit, großzügig, einseitig bebaute Straßen
umgangssprachlich, bildlich etw. auf eine Fläche stellen und sie dadurch ganz bedecken
Beispiele:
das Fensterbrett mit Blumentöpfen bebauen
der ganze Tisch war mit Büchern bebaut

Thesaurus

Synonymgruppe
bebauen · ↗zubauen  ●  ↗verbauen  auch figurativ

Typische Verbindungen zu ›bebauen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bebauen‹.

Verwendungsbeispiele für ›bebauen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Besser also kann es kaum laufen, wenn es darum geht, einen städtebaulich so präsenten Platz zu bebauen.
Der Tagesspiegel, 16.10.2004
Ursprünglich war geplant gewesen, 450000 Morgen zu bebauen, wovon 94000 bereits urbar gemacht worden sind.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1950]
Wir leben hier unter einem freundlichen Volk, und wir dürfen hier nicht nur Handel treiben, wir können auch ein Handwerk ausüben und die Erde bebauen.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 370
Es ist der weitaus fruchtbarste Teil des Gebiets, gut bebaut und verhältnismäßig dicht bevölkert.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23782
Viele rodeten auch den Asphalt und bebauten ihr Stück Land.
Bädekerl, Klaus: Werthers Freundin. In: Hoffmann, Raoul (Hg.) Auf Live und Tod, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1983 [1979], S. 153
Zitationshilfe
„bebauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bebauen#1>, abgerufen am 29.03.2020.

Weitere Informationen …

bebauen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-bau-en
Wortzerlegungbe-bauen2
Wortbildung mit ›bebauen‹ als Erstglied: ↗Bebauer · ↗Bebauung2 · ↗bebaubar2
eWDG, 1967

Bedeutung

den Boden bestellen, nutzbar machen
siehe auch bauen² (2)
Beispiele:
Neuland bebauen
einen Acker, die Felder (mit Korn, Kartoffeln) bebauen
seinen Garten (mit Gemüse, Blumen) bebauen
ein reich, gut, neu bebautes Stück Land
jeder Hektar muss bebaut werden
bildlich
Beispiel:
dieses Problem ist ein noch wenig bebautes Feld

Thesaurus

Synonymgruppe
bebauen · ↗zubauen  ●  ↗verbauen  auch figurativ

Typische Verbindungen zu ›bebauen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bebauen‹.

Verwendungsbeispiele für ›bebauen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Besser also kann es kaum laufen, wenn es darum geht, einen städtebaulich so präsenten Platz zu bebauen.
Der Tagesspiegel, 16.10.2004
Ursprünglich war geplant gewesen, 450000 Morgen zu bebauen, wovon 94000 bereits urbar gemacht worden sind.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1950]
Wir leben hier unter einem freundlichen Volk, und wir dürfen hier nicht nur Handel treiben, wir können auch ein Handwerk ausüben und die Erde bebauen.
Alexander Granach, Da geht ein Mensch: Leck: btb Verlag 2007, S. 370
Es ist der weitaus fruchtbarste Teil des Gebiets, gut bebaut und verhältnismäßig dicht bevölkert.
Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums, Bd. IV,1. In: Geschichte des Altertums, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1901], S. 23782
Viele rodeten auch den Asphalt und bebauten ihr Stück Land.
Bädekerl, Klaus: Werthers Freundin. In: Hoffmann, Raoul (Hg.) Auf Live und Tod, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1983 [1979], S. 153
Zitationshilfe
„bebauen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bebauen#2>, abgerufen am 29.03.2020.

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