Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

bebildern

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung be-bil-dern
GrundformBild
Wortbildung  mit ›bebildern‹ als Erstglied: Bebilderung  ·  mit ›bebildern‹ als Letztglied: gut bebildert · gutbebildert
eWDG

Bedeutung

etw. mit Bildern versehen, illustrieren
Beispiele:
ein Buch bebildern
ein Märchen, eine Erzählung bebildern
Grammatik: meist im Partizip II
Beispiele:
eine kunstvoll bebilderte Handschrift
der Prachtband ist reich bebildert

Thesaurus

Synonymgruppe
anschaulich machen · bebildern · illustrieren · skizzieren · veranschaulichen · visualisieren  ●  Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.  ugs., Spruch
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›bebildern‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bebildern‹.

Verwendungsbeispiele für ›bebildern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die ganze Edition, lieblos bebildert, schlampig gedruckt, dafür doppelt so teuer, ist ein Witz. [Die Zeit, 06.12.1996, Nr. 50]
Und den Regisseuren fällt es immer schwerer, das Positive zu bebildern. [Die Zeit, 05.02.2007, Nr. 06]
Er hat sich immer geweigert, die Soziologie des neuen deutschen Films zu bebildern, und gerade deshalb wirkt er heute so modern. [Süddeutsche Zeitung, 07.11.1997]
Sie bebildern anschaulich, wie sich diese Lebensweise über die Zeiten erhalten hat. [Die Welt, 07.03.2003]
Das Buch ist überaus reich und gut bebildert und deckt verschiedentlich neue Zusammenhänge auf. [Jahresberichte für deutsche Geschichte, 1940, S. 330]
Zitationshilfe
„bebildern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bebildern>.

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