becherförmig

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbe-cher-för-mig (computergeneriert)
WortzerlegungBecher-förmig

Typische Verbindungen zu ›becherförmig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

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Verwendungsbeispiele für ›becherförmig‹

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Seine Blüten sind groß, becherförmig und hellblau gefärbt, mit feinen dunklen Adern überzogen.
Der Tagesspiegel, 15.03.2003
Die Gestalt der Urtiere ist sehr verschieden, sackförmig, becherförmig, rund oder länglich, und wechselt bei der flüssigen Körpermasse außerordentlich leicht.
Lucanus, Friedrich von: Im Zauber des Tierlebens, Berlin: Wegweiser-Verl. 1926 [1926], S. 35
Tongefäße bestehen aus becherförmigen und kumpfförmigen Gefäßen, Schalen und Tassen auf einem hohlen Fuß.
o. A.: Lexikon der Kunst - H. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1991], S. 16282
Becherförmige Steinzeichen wie in Jinmium seien auch auf anderen Kontinenten die älteste bekannte Kunstform.
Die Zeit, 05.10.1998, Nr. 40
Becherförmige Steinzeichen wie in Jinmium seien auch auf anderen Kontinenten die älteste bekannte Kunstform.
Die Zeit, 24.09.1998, Nr. 40
Zitationshilfe
„becherförmig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/becherf%C3%B6rmig>, abgerufen am 07.04.2020.

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