Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

befehlsgewohnt

Worttrennung be-fehls-ge-wohnt

Verwendungsbeispiele für ›befehlsgewohnt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dazwischen hörte man mütterliche, befehlsgewohnte Matronenstimmen mahnen, schelten und resolut zur Ordnung rufen. [Bergengruen, Werner: Der letzte Rittmeister, Berlin: Deutsche Buch-Gemeinschaft 1956 [1952], S. 238]
Diese überzeugende und befehlsgewohnte Stimme beherrschte stundenlang den Äther; sie muß vielen einen kalten Schauer über den Rücken gejagt haben. [Die Zeit, 27.11.1987, Nr. 49]
Sie klingt eher wie die befehlsgewohnte Stimme einer eiskalten KGB‑Agentin beim Verhör. [C’t, 1995, Nr. 5]
Der alte Zigeuner winkte ihn mit einer kurzen, befehlsgewohnten Geste zu sich und schritt dann selbst die wenigen Stufen des Wohnwagens herab. [Hein, Christoph: Horns Ende, Hamburg: Luchterhand 1987 [1985], S. 10]
Seine Stimme war wieder ganz ruhig und so sicher und befehlsgewohnt wie immer. [Hohlbein, Wolfgang: Das Druidentor, Stuttgart: Weitbrecht 1993, S. 625]
Zitationshilfe
„befehlsgewohnt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/befehlsgewohnt>.

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