befreit

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungbe-freit
Grundformbefreien
Wortbildung mit ›befreit‹ als Letztglied: ↗angstbefreit · ↗merkbefreit · ↗steuerbefreit

Thesaurus

Synonymgruppe
befreit · entlastet · erleichtert · erlöst · ↗heilfroh · von Herzen froh (dass)
Assoziationen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Aufatmen Auflachen Braut Entführungsopfer Gebiet Geisel Gelächter Häftling Iraker KZ KZ-Häftling KZ-Insasse Konzentrationslager Kriegsgefangene Lachen Negersklave Prometheus Sexualität Sklave Soldatin Territorium US-Soldatin Vorerbin Westgebiet Wohnen Zone Zwangsarbeiter aufspielen befreiend national

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›befreit‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die befreiten Touristen seien noch immer nicht in der malischen Stadt Gao, hieß es zur Begründung.
Süddeutsche Zeitung, 20.08.2003
Dies gilt auch für die Mehrheit der "befreiten Gebiete" weit hinter der eigentlichen Front.
Der Tagesspiegel, 16.11.1999
Und die Regierung drängt ihre Untertanen keineswegs zur Arbeit, sie verlangt keine Opfer von dem befreiten Volk.
Die Zeit, 13.01.1992, Nr. 02
Dann erst werden die hohen Werte eines befreiten erotischen Lebens wirksam werden.
Meisel-Hess, Grete: Die sexuelle Krise. In: Lehmstedt, Mark (Hg.) Deutsche Literatur von Frauen, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1909], S. 8652
Im befreiten G. setzte die Kirche ihre Tätigkeit auf dem Gebiet der inneren Mission und der sozialen Arbeit fort.
Karayannopulos, J.: Griechenland. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1958], S. 16849
Zitationshilfe
„befreit“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/befreit>, abgerufen am 11.12.2019.

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