begünstigt

Grammatik partizipiales Adjektiv · Komparativ: begünstigter · Superlativ: am begünstigtsten
Worttrennung be-güns-tigt
Grundform begünstigen
Wortbildung  mit ›begünstigt‹ als Letztglied: ↗glückbegünstigt · ↗meistbegünstigt · ↗prämienbegünstigt · ↗steuerbegünstigt · ↗zollbegünstigt
 ·  mit ›begünstigt‹ als Grundform: ↗Begünstigte
DWDS-Verweisartikel

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von begünstigen

letzte Änderung:

Typische Verbindungen zu ›begünstigt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›begünstigt‹.

Verwendungsbeispiele für ›begünstigt‹

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Zuletzt kletterte die Zahl begünstigter Unternehmen auf mehr als 3330.
Die Zeit, 01.07.2013 (online)
Die begünstigten Unternehmen müssen einen Plan vorlegen, wie sie wieder profitabel werden wollen.
Der Tagesspiegel, 05.06.1997
Begünstigt durch eine großzügigere Gesetzgebung, entwickelten sich die Ordensgenossenschaften sehr rasch 4.
o. A.: Die Kirche in der Gegenwart. In: Jedin, Hubert (Hg.) Handbuch der Kirchengeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1971], S. 16111
Die reichen Völker saßen bis heute stets in mehr oder weniger begünstigter Naturlage, und so wird es auch künftig bleiben.
Schmoller, Gustav: Grundriß der Allgemeinen Volkswirtschaftslehre Erster Teil, Berlin: Duncker & Humblot 1978 [1900], S. 132
Begünstigt wurde die Einwanderung von Juden, die in anderen Reichen verfolgt wurden.
Myers, A. R.: Europa im 14. Jahrhundert. In: Propyläen Weltgeschichte, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1963], S. 3151
Zitationshilfe
„begünstigt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beg%C3%BCnstigt>, abgerufen am 19.04.2021.

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