begeifern

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-gei-fern
Wortzerlegungbe-geifern
eWDG, 1967

Bedeutung

abwertend jmdn., etw. verleumden, schmähen, beschimpfen
Beispiele:
jmdn. gehässig, mit giftiger Zunge, mit giftigem Hohn begeifern
jmds. Ehre begeifern
wie sie [meine Familie] geschmäht und begeifert worden war [R. BartschGeliebt592]

Verwendungsbeispiele für ›begeifern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er ist seinen eigenen Weg gegangen, begeifert, aber von vielen respektiert und bewundert.
Der Spiegel, 18.04.1983
Man säuft, man hurt, man begeifert sich mit rüden Redensarten.
Die Zeit, 18.12.1964, Nr. 51
Es ist das Schicksal der Seher, daß die Menge sie nicht erkennt und sie begeifert.
Die Zeit, 27.11.1947, Nr. 48
Zitationshilfe
„begeifern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/begeifern>, abgerufen am 18.01.2020.

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