Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beglückwünschen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung be-glück-wün-schen
GrundformGlückwunsch
Wortbildung  mit ›beglückwünschen‹ als Erstglied: Beglückwünschung
eWDG

Bedeutung

jmdm. gratulieren, Glück zu etw. wünschen
Beispiele:
jmdn. zu einer Leistung, einem Erfolg beglückwünschen
seine Freunde beglückwünschen ihn herzlich, beglückwünschen sie zur Vermählung

Typische Verbindungen zu ›beglückwünschen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beglückwünschen‹.

Verwendungsbeispiele für ›beglückwünschen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Sie beglückwünschten mich zu der mutigen Rede, die ich gerade gehalten hatte. [Schulze, Ingo: Neue Leben, Berlin: Berlin Verlag 2005, S. 223]
Gleich morgen früh würde sie ihn anrufen und ihn beglückwünschen. [Suter, Martin: Lila, Lila, Zürich: Diogenes 2004, S. 66]
Wem bei diesem Ausdruck speiübel wird, den beglückwünsche ich zu seinem guten Geschmack. [C't, 1997, Nr. 8]
Wenn heute von gravierenden Problemen zwischen unseren beiden Ländern keine Rede mehr ist, so können wir uns zu diesem Ergebnis beglückwünschen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1972]]
Und dazu beglückwünschen wir Sie und darüber freuen wir uns. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1956]]
Zitationshilfe
„beglückwünschen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/begl%C3%BCckw%C3%BCnschen>.

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