begründbar

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbe-gründ-bar
Wortzerlegungbegründen-bar
Wortbildung mit ›begründbar‹ als Erstglied: ↗Begründbarkeit  ·  mit ›begründbar‹ als Letztglied: ↗unbegründbar

Typische Verbindungen zu ›begründbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›begründbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›begründbar‹

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Derartige syntaktische Entscheidungen sind leichter begründbar, als oft behauptet wird.
Die Zeit, 04.12.1992, Nr. 50
Die rational begründbare Information, die jedem die Entscheidung darüber selbst aufbürdet, wie er sich verhält, genügt solchen Erwartungen nicht.
konkret, 1986
Nur wenn dies zweckmäßig und zugleich auch psychologisch begründbar ist, können auch gewogene und nicht gewogene kombinierte Normen aufgestellt werden.
Lienert, Gustav A.: Testaufbau und Testanalyse, Weinheim: Beltz 1961, S. 326
Vermittelnde Ziele sind in der Regel schulengebunden, aus der jeweiligen Therapietheorie hergeleitet und damit wissenschaftlich begründbar.
Wetzel, Helmut u. Linster, Hans Wolfgang: Psychotherapie. In: Asanger, Roland u. Wenninger, Gerd (Hgg.) Handwörterbuch Psychologie, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1980], S. 28885
Ist es begründbar, so lautet die Frage andersherum gestellt, daß gerade diese Komponenten eine hohe Sicherheit bei der Festlegung flexibler Verhaltensmöglichkeiten bieten?
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 364
Zitationshilfe
„begründbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/begr%C3%BCndbar>, abgerufen am 02.04.2020.

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