begreifbar

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungbe-greif-bar
Wortzerlegungbegreifen-bar
Wortbildung mit ›begreifbar‹ als Letztglied: ↗unbegreifbar
eWDG, 1967

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von begreifen (1 a)

Typische Verbindungen zu ›begreifbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›begreifbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›begreifbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Weg ist so begreifbar wie die Vita der meisten respektfordernd.
Die Zeit, 20.07.1990, Nr. 30
Die Mauer sei doch nur begreifbar, wenn man direkt vor ihr stehe, meinen sie.
Die Welt, 07.10.2004
Die besonderen Prozesse werden durch die Kenntnis ihrer allgemeinen Gesetzmäßigkeiten klarer begreifbar.
Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 34
Durch die Ideenlehre konnte das All zunächst nur in statischem Sinne begreifbar gemacht werden.
Dörrie, H.: Platon. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1961], S. 26546
Denn nur als Universalkategorie des gesamten gesellschaftlichen Seins ist die Ware in ihrer unverfälschten Wesensart begreifbar.
Lukács, Georg: Geschichte und Klassenbewußtsein, Neuwied u. a.: Leuchterhand 1970 [1923], S. 166
Zitationshilfe
„begreifbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/begreifbar>, abgerufen am 29.03.2020.

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