Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

begreifbar

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung be-greif-bar
Wortzerlegung begreifen -bar
Wortbildung  mit ›begreifbar‹ als Letztglied: unbegreifbar
eWDG

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von begreifen (1 a)

Typische Verbindungen zu ›begreifbar‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›begreifbar‹.

Verwendungsbeispiele für ›begreifbar‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Weg ist so begreifbar wie die Vita der meisten respektfordernd. [Die Zeit, 20.07.1990, Nr. 30]
Der Schaden, den er mit dieser Haltung bei seiner Tochter angerichtet hat, ist kaum begreifbar. [Die Zeit, 04.03.1988, Nr. 10]
Der Platz, den der Dichter bei uns einnimmt, ist nicht nur dem Herzen begreifbar. [Die Zeit, 19.04.1985, Nr. 17]
Er verleugnet die musikalische Struktur nicht; er macht sie unmittelbar begreifbar. [Süddeutsche Zeitung, 27.01.1999]
Die besonderen Prozesse werden durch die Kenntnis ihrer allgemeinen Gesetzmäßigkeiten klarer begreifbar. [Klix, Friedhart: Information und Verhalten, Berlin: Deutscher Verl. der Wissenschaften 1971, S. 34]
Zitationshilfe
„begreifbar“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/begreifbar>.

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