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begriffsgeschichtlich

Grammatik Adjektiv
Worttrennung be-griffs-ge-schicht-lich

Typische Verbindungen zu ›begriffsgeschichtlich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›begriffsgeschichtlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›begriffsgeschichtlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Da ist zunächst die Entscheidung gegen eine definitorische und begriffsgeschichtliche Präsentation. [Süddeutsche Zeitung, 31.07.1999]
Auch seine historischen und begriffsgeschichtlichen Untersuchungen lassen den scharfsinnigen Forscher erkennen. [Kutsch, E.: Begrich. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1957], S. 28998]
P. zeichnet sich in diesem begriffsgeschichtlich widersprüchlichen Gebrauch (Bedeutungsüberladung) durch den Mangel begrifflicher Schärfe aus. [o. A.: P. In: Brockhaus-Riemann-Musiklexikon, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1989], S. 3177]
Nur durch den begriffsgeschichtlichen Filter hindurch lassen sich früher einmal ausformulierte Wahrheiten in heute noch gültige Wahrheiten übersetzen. [Süddeutsche Zeitung, 14.03.2003]
Die Ausweitung des Themas ins Genealogische hat ihren begriffsgeschichtlichen Sinn. [Süddeutsche Zeitung, 04.07.2002]
Zitationshilfe
„begriffsgeschichtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/begriffsgeschichtlich>.

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