Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

begrinsen

Grammatik Verb
Worttrennung be-grin-sen
Wortzerlegung be- grinsen

Verwendungsbeispiele für ›begrinsen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

War um begrinst man ihren Erfolg, zweifelt ihn auf lähmende Art an? [Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 272]
Begrinst die Andacht seiner Fans, stimmt die Gitarren nicht und tänzelt wie ein Waschbär im Gemüsebeet. [Die Welt, 19.05.2001]
Im Verbund mit der Dada‑Bewegung und der Hollaenderschen Kabarettblüte legten sie die Grundlage für alles, was nach dem Zweiten Weltkrieg begrinst wurde. [Die Welt, 29.10.2004]
Warum werden Holz bearbeitende Do‑it‑Youselfler begrinst und Hobby‑Schriftsteller aus der Volkhochschule bewundert? [Die Welt, 20.08.2003]
Wer nach so hehrem Erkenntnisstand wettet, wann endlich denn nun Mister Clinton sich erhebt, um von unserem Dichter begrinst zu werden, gewinnt die Wette alsbald. [Die Zeit, 23.12.2002 (online)]
Zitationshilfe
„begrinsen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/begrinsen>.

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