behaften

GrammatikVerb
Worttrennungbe-haf-ten
Wortbildung mit ›behaften‹ als Grundform: ↗behaftet
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

schweizerisch, Amtssprache (auf eine Äußerung) festlegen, beim Wort nehmen

Typische Verbindungen zu ›behaften‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›behaften‹.

Verwendungsbeispiele für ›behaften‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wenn man diesen Weg gehen würde, wäre der wieder sehr negativ behaftet.
Die Zeit, 23.02.2011 (online)
Freilich ist man in den letzten Jahren nicht mehr so sehr mit ideologischem Überzeugungsdruck behaftet wie vielleicht vor zwanzig Jahren.
Süddeutsche Zeitung, 30.06.1997
Er war lang, gewöhnlich, rothaarig und mit dem kuriosesten Gang der Welt behaftet.
Stehr, Hermann: Der Heiligenhof, München: List 1952 [1918], S. 316
Aber sich mit Schulden behaftet zu fühlen, von denen er nicht absehen konnte, wie er sie bezahlen würde, ging fast über seine Kraft.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Bei rein somatischer Betrachtungsweise sind die betroffenen Kinder mit dem Stigma der minderwertigen lymphatischen Anlage behaftet.
Schücking, Beate: Wir machen unsere Kinder krank, München: List 1971, S. 153
Zitationshilfe
„behaften“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/behaften>, abgerufen am 09.04.2020.

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