behelmen

GrammatikVerb · behelmt, behelmte, hat behelmt
Worttrennungbe-hel-men
Wortzerlegungbe-Helm1

Verwendungsbeispiele für ›behelmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Dort stellt er sich mit einem albernen Kopfschutz behelmt vor die unfreundlich gesinnten Muskelmanen und macht eine reichlich gewagte Behauptung bezüglich deren Geschlechtsorgane.
Süddeutsche Zeitung, 10.08.1999
Die Polizei begleitet Teile des Zuges, behelmt zwar, aber ohne Schilde oder gezückte Schlagstöcke.
Der Tagesspiegel, 02.05.2001
Pallas Athene war dem griechischen Mythos zufolge die nicht von einer Mutter, sondern aus dem Kopf des Zeus Geborene, war behelmt und gewappnet, kinderlos.
Die Zeit, 29.07.2002, Nr. 30
Narváez fand gerade noch Zeit, gepanzert und behelmt die Pyramidentreppe hinaufzurasen.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 352
Insofern würde ich mich jederzeit behelmen, wenn es draußen kühlt.
Süddeutsche Zeitung, 06.12.2004
Zitationshilfe
„behelmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/behelmen>, abgerufen am 27.01.2020.

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