beifolgend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungbei-fol-gend
Grundformbeifolgen
eWDG, 1967

Bedeutung

veraltend beiliegend
Beispiele:
papierdeutsch beifolgend (= anbei) das Manuskript
Beifolgenden Brief und Ring erhielt ich soeben [Th. MannBuddenbrooks1,147]

Verwendungsbeispiele für ›beifolgend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Ich erkläre Eurer Durchlaucht freiwillig, daß ich durchaus nicht die Absicht habe, beifolgende Dokumente in irgendeiner Weise zu benutzen.
Courths-Mahler, Hedwig: Ich lasse dich nicht, Augsburg: Weltbild Verl. 1992 [1912], S. 284
Wir bitten Sie deshalb, auch den beifolgenden vier Notizen nach und nach einzeln kostenlose Aufnahme zu gewähren.
Mitteilungen des Vereins Deutscher Reklamefachleute, 1915, Nr. 4
Ich fröhne mit den beifolgenden Blättern jedenfalls keiner Liebhaberei, mindestens müssen sie meine Freundschaft sich noch erwerben.
Overbeck, Franz: Selbstbekenntnisse. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1903], S. 39081
Ich lasse Ihnen den beifolgenden Ring übersenden, den ich mit Stolz lange Jahrzehnte trug.
Die Zeit, 22.05.1952, Nr. 21
Zitationshilfe
„beifolgend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beifolgend>, abgerufen am 05.04.2020.

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