Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beihilfeberechtigt

Grammatik Adjektiv · ohne Steigerung
Aussprache [ˈbaɪ̯hɪlfəbəˌʀɛçtɪçt]
Worttrennung bei-hil-fe-be-rech-tigt
Wortzerlegung Beihilfe berechtigt

Verwendungsbeispiele für ›beihilfeberechtigt‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wie die Beamten sind auch alle privat versicherten Politiker beihilfeberechtigt. [Die Welt, 30.07.2003]
Meine Mutter war beihilfeberechtigt und lebte bis 1999 in einem Pflegeheim. [Süddeutsche Zeitung, 07.11.2002]
Die 900 beihilfeberechtigten Beamten des Bundestages nehmen pro Kopf nur etwa 1600 Mark in Anspruch. [Die Zeit, 30.11.1979, Nr. 49]
Da sie wie jeder Beamte beihilfeberechtigt sind, kennen sie das absurde System der gesetzlichen Krankenversicherung, zu dem sie unsereinen verpflichten, nur vom Hörensagen. [Die Welt, 29.11.2005]
Die studierenden Kinder sind nicht besser dran, weil sie nun nicht mehr beihilfeberechtigt durch den Staat sind und eine eigene Krankenversicherung abschließen müssen. [Süddeutsche Zeitung, 23.06.1994]
Zitationshilfe
„beihilfeberechtigt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beihilfeberechtigt>.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
beiher
beiheften
beihalten
beigesellen
beigen
beihilfefähig
beikommen
beiladen
beilegen
beileibe