beihilfefähig

GrammatikAdjektiv
Aussprache
Worttrennungbei-hil-fe-fä-hig
WortzerlegungBeihilfe-fähig
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

Amtssprache für eine Beihilfe geeignet, zugelassen

Typische Verbindungen zu ›beihilfefähig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beihilfefähig‹.

Verwendungsbeispiele für ›beihilfefähig‹

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Nicht beihilfefähig sind jedoch Kosten für Behandlungsmethoden, die nicht allgemein wissenschaftlich anerkannt sind, entschied das Bundesverwaltungsgericht.
o. A.: medinfo recht. In: Bild der Wissenschaft auf CD-ROM, Stuttgart: Dt. Verl.-Anst. 1998 [1997]
Zudem ist Damp damit als Seeheilbad anerkannt, die Kuren sind beihilfefähig.
Die Zeit, 09.02.1976, Nr. 06
Wenn der Staat Viagra zukünftig nicht bezahlen wolle, müsse er das Medikament ausdrücklich in die Liste der nicht beihilfefähigen Präparate aufnehmen.
Die Welt, 12.08.2004
Danach werden dem Beamten je nach Familienstand zwischen 50 und 70 Prozent jener Krankheitskosten vom Dienstherrn bezahlt, die als beihilfefähig anerkannt sind.
Der Spiegel, 03.04.1989
Die Klinik Königshof hat die Anerkennung sämtlicher Krankenkassen sowie die Anerkennung als private Krankenanstalt und ist somit beihilfefähig.
Süddeutsche Zeitung, 06.06.2001
Zitationshilfe
„beihilfefähig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beihilfef%C3%A4hig>, abgerufen am 09.04.2020.

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