beimischen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung bei-mi-schen
Wortzerlegung bei-mischen
Wortbildung  mit ›beimischen‹ als Erstglied: ↗Beimischung
eWDG

Bedeutung

zu einer Sache etw. dazumischen, einer Sache etw. beimengen
Beispiel:
der Schafwolle Zellwolle, einer Teesorte, einer Farbe eine andere beimischen
übertragen
Beispiel:
meiner Dankbarkeit ist eine gewisse Bangigkeit beigemischt [ HesseGlasperlensp.6,290]
sich beimischen
Beispiel:
die Abgase der Fabriken mischen sich der Luft bei

Thesaurus

Synonymgruppe
addieren · ↗beifügen · beimischen · ↗dazugeben · ↗hinzufügen · ↗zusetzen
Assoziationen
  • dazu kommen · hinzugefügt werden

Typische Verbindungen zu ›beimischen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beimischen‹.

Verwendungsbeispiele für ›beimischen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Seinem recht unkonventionellen Stil mischt er dabei immer wieder altväterliche Elemente bei.
Süddeutsche Zeitung, 18.12.2000
Man kann sie auch Farben beimischen, mit denen Wände gestrichen werden.
Die Zeit, 26.09.1975, Nr. 40
Diesen bitteren Tropfen wollte er dem letzten Abend nicht beimischen.
Plievier, Theodor: Stalingrad, München u. a.: Desch 1973 [1946], S. 108
Auch bemühte er sich, den warm errötenden Wassern ein wenig von seinem kühlen Silber beizumischen.
Hartung, Hugo: Wir Wunderkinder, Düsseldorf: Droste Verl. 1970 [1959], S. 235
Dem goldgelben, bisweilen rötlich schimmernden Lack scheint er Bernstein beigemischt zu haben.
Senn, Walter: Stadlmann (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1965], S. 8823
Zitationshilfe
„beimischen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beimischen>, abgerufen am 12.04.2021.

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