beimpfen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-imp-fen
Wortzerlegungbe-impfen
Wortbildung mit ›beimpfen‹ als Erstglied: ↗Beimpfung
eWDG, 1967

Bedeutung

Medizin einen Nährboden mit etw. impfen
Beispiele:
den Nährboden mit Pilzen beimpfen
Gewebekulturen mit Bakterien, Hühnerembryonen mit Viren beimpfen

Verwendungsbeispiele für ›beimpfen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Haselnusssträucher, deren Wurzeln mit diesem Edelpilz beimpft sind, lassen sich beim Pflanzenversand bestellen.
Die Zeit, 14.12.2012, Nr. 50
Die Laborantin bringt den Drahtkorb mit den Reagenzgläschen, die vor unseren Augen mit Staphylokokkeneiter beimpft worden sind, und setzt sie in den Brutschrank.
Welt und Wissen, 1932, Nr. 2, Bd. 21
Die Rotfärbung entsteht, wenn Reis mit dem Pilz Monascus purpureus beimpft wird.
Süddeutsche Zeitung, 28.09.1999
Eine Reihe Petrischalen wurden mit je 2·104 Bakterien (E. coli) beimpft und mehrere Stunden bebrütet.
Bresch, Carsten: Klassische und molekulare Genetik, Berlin u. a.: Springer 1965 [1964], S. 88
Zitationshilfe
„beimpfen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beimpfen>, abgerufen am 29.03.2020.

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