beiseitestehen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbei-sei-te-ste-hen (computergeneriert)
Wortzerlegungbeiseitestehen
eWDG, 1967

Bedeutung

zurückstehen, sich an etw. nicht beteiligen
Beispiel:
willst du beiseitestehen, wenn alle anderen helfen?

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

In außenpolitischen Fragen steht dem Kanzler zu dieser Zeit ein schlagkräftiges Team beiseite.
Küsters, Hans Jürgen: Entscheidung für die deutsche Einheit. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1998], S. 39
Wieder standen die Konservativen, diesmal aber auch die liberalen Unionisten, warnend beiseite.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 01.03.1907
Und ich wäre Dir herzlich dankbar, wenn Du mir hilfespendend beiseitestehen würdest.
Brief von Ernst G. an Irene G. vom 07.02.1940, Feldpost-Archive mkb-fp-0270
Die britische Armee jedoch stand beiseite, als sie wirklich einmal gebraucht wurde.
Die Zeit, 12.08.1994, Nr. 33
Die bis hierher gesehenen Künder waren undeutlich oder standen beiseite.
Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung Bd. 3, Berlin: Aufbau-Verl. 1956, S. 307
Zitationshilfe
„beiseitestehen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beiseitestehen>, abgerufen am 23.04.2019.

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