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beitragspflichtig

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung bei-trags-pflich-tig
Wortzerlegung Beitrag -pflichtig
eWDG

Bedeutung

Beispiel:
Zuschläge zum Lohn sind nicht beitragspflichtig

Typische Verbindungen zu ›beitragspflichtig‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beitragspflichtig‹.

Verwendungsbeispiele für ›beitragspflichtig‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Der Arzt erhöht sein Einkommen, der beitragspflichtige Patient bekommt etwas für das, was er vorab bezahlen musste. [Die Welt, 20.01.2003]
Bei vielen machen diese Zeiten, die in Westdeutschland ungekürzt angerechnet wurden, einen erheblichen Teil der beitragspflichtigen Zeiten aus. [Die Zeit, 07.03.1997, Nr. 11]
Bislang wurde als beitragspflichtige Einnahme mindestens ein monatliches Einkommen von 155 Euro angesetzt. [Die Zeit, 04.03.2013, Nr. 09]
Der Kasse teilte sie mit, es sei ein beitragspflichtiges Einkommen von einer Mark entstanden. [Süddeutsche Zeitung, 23.05.1996]
Die Beiträge können nach der Leistungskraft der beitragspflichtigen Kammerzugehörigen gestaffelt werden. [o. A.: Gesetz zur Ordnung des Handwerks (Handwerksordnung). In: Sartorius 1: Verfassungs- und Verwaltungsgesetze der Bundesrepublik Deutschland, München: Beck 1998]
Zitationshilfe
„beitragspflichtig“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beitragspflichtig>.

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