bejubeln

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-ju-beln
Grundformjubeln
eWDG, 1967

Bedeutung

jmdn., etw. jubelnd feiern
Beispiele:
einen hervorragenden Sportler, den Schauspieler bejubeln
die Menge bejubelte die eintreffenden Staatsmänner
dieses Kunstwerk wird heute bejubelt, morgen verworfen
Die Freudigkeit der proletarischen Studenten ... die eine selbstgebaute Untergrundbahn als ihr eigen bejubeln [H. MannZeitalter113]

Thesaurus

Synonymgruppe
bejubeln · ↗gutheißen · ↗huldigen · ↗klatschen · ↗zujubeln · ↗zustimmen  ●  ↗akklamieren  fachspr.

Typische Verbindungen zu ›bejubeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bejubeln‹.

Verwendungsbeispiele für ›bejubeln‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es bejubelte am Ende seinen Star, freundlich ignorierend, was zu hören war.
Die Welt, 30.06.2003
Vor solchen Sätzen kann man ehrfürchtig zurückweichen, bejubeln kann man sie nicht.
Die Zeit, 20.05.2002, Nr. 20
Er wurde in Bonn sogar stärker bejubelt als auf dem Roten Platz.
Der Spiegel, 19.06.1989
Die brennende Holztafel wurde von den Demonstranten beklatscht und bejubelt.
Jentzsch, Kerstin: Ankunft der Pandora, München: Heyne 1997 [1996], S. 113
Der Bäckergeselle fuhr später, von der Menge bejubelt, in einer Droschke nach Hause.
Klabund: Der Marketenderwagen. In: Deutsche Literatur von Lessing bis Kafka, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1918], S. 2324
Zitationshilfe
„bejubeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bejubeln>, abgerufen am 07.04.2020.

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