bekenntnishaft

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbe-kennt-nis-haft (computergeneriert)
WortzerlegungBekenntnis-haft

Typische Verbindungen
computergeneriert

Charakter

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bekenntnishaft‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Umgekehrt blieben ihm bekenntnishafte "Haltungen" der Musik gegenüber stets fremd, ja verdächtig.
Süddeutsche Zeitung, 25.02.2002
In ihnen wird bekenntnishaft über die Situation des Menschen ausgesagt.
Die Zeit, 29.04.1954, Nr. 17
Der kontemplativen Art Rankes abgeneigt, stellte er auch die Geschichtsschreibung unter das bekenntnishafte Zeichen politischer Wertgebung.
Kupisch, K.: Treitschke. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1962], S. 43699
Bohnkes Tonsprache ist ernst und leidenschaftlich zugleich und hat oft einen bekenntnishaften Charakter.
Lindlar, Heinrich: Bohnke (Familie). In: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1973], S. 2496
Gleichzeitig entstanden bekenntnishafte, psychologisch vertiefte Selbstbildnisse (Selbstbildnis mit Brennessel, 1933).
o. A.: Lexikon der Kunst - Q. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 5406
Zitationshilfe
„bekenntnishaft“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bekenntnishaft>, abgerufen am 15.12.2018.

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