beklatschen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung be-klat-schen
Wortzerlegung  be- klatschen
eWDG

Bedeutung

jmdn., etw. mit Beifall belohnen, jmdm., einer Sache applaudieren
Beispiele:
der Ansager, die Band wurde stürmisch beklatscht
das Spiel, einen Scherz beklatschen
Alles rein Artistische wurde sehr beklatscht [ KlepperKahn111]

Typische Verbindungen zu ›beklatschen‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beklatschen‹.

Verwendungsbeispiele für ›beklatschen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darf man, wenn es um 317 Morde geht, gelungene Soli beklatschen?
Die Zeit, 15.11.2012, Nr. 46
Das stört die Bürger nicht, sie beklatschen das Symbol, den rituellen Akt der Reinigung.
Süddeutsche Zeitung, 03.05.1997
Doch unterließen sie nicht, meinen Vortrag kräftig zu beklatschen, was ich als allgemeinen Dank für mein persönliches Erscheinen auffassen durfte.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Sonst hätten die Reden des Kaisers nicht gehalten und nicht mit Hurra-Geschrei beklatscht werden können.
Johann, Ernst: Einleitung: Kaiser Wilhelm II. In: Johann, Ernst (Hg.) Reden des Kaisers, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1966, S. 25
Damit wird vor allem in Finnland während des Saunaganges die Haut beklopft und beklatscht und auf diese Weise gleichzeitig heiße Luft zugefächelt.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 97
Zitationshilfe
„beklatschen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beklatschen#1>, abgerufen am 29.01.2022.

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beklatschen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung be-klat-schen
Wortzerlegung  be- klatschen
eWDG

Bedeutung

salopp über jmdn., etw. klatschen
Beispiel:
mit spitzer Lästerzunge wurde jeder und alles beklatscht

Typische Verbindungen zu ›beklatschen‹ (computergeneriert)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beklatschen‹.

Verwendungsbeispiele für ›beklatschen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Darf man, wenn es um 317 Morde geht, gelungene Soli beklatschen?
Die Zeit, 15.11.2012, Nr. 46
Das stört die Bürger nicht, sie beklatschen das Symbol, den rituellen Akt der Reinigung.
Süddeutsche Zeitung, 03.05.1997
Doch unterließen sie nicht, meinen Vortrag kräftig zu beklatschen, was ich als allgemeinen Dank für mein persönliches Erscheinen auffassen durfte.
Ostwald, Wilhelm: Lebenslinien. Eine Selbstbiographie, 3 Teile. In: Simons, Oliver (Hg.), Deutsche Autobiographien 1690 - 1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1927], S. 39464
Sonst hätten die Reden des Kaisers nicht gehalten und nicht mit Hurra-Geschrei beklatscht werden können.
Johann, Ernst: Einleitung: Kaiser Wilhelm II. In: Johann, Ernst (Hg.) Reden des Kaisers, München: Dt. Taschenbuch-Verl. 1966, S. 25
Damit wird vor allem in Finnland während des Saunaganges die Haut beklopft und beklatscht und auf diese Weise gleichzeitig heiße Luft zugefächelt.
Fresenius, Hanna: Sauna, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1987 [1974], S. 97
Zitationshilfe
„beklatschen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beklatschen#2>, abgerufen am 29.01.2022.

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