bekleben

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-kle-ben
Wortzerlegungbe-kleben
eWDG, 1967

Bedeutung

etw. auf etw. kleben
Beispiele:
eine Litfaßsäule mit Plakaten bekleben
ein Fenster, eine Schachtel mit Papier bekleben
ein mit Muscheln beklebtes Kästchen

Typische Verbindungen zu ›bekleben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Briefmarke Decke Etikett Fenster Fliese Folie Folio Konterfei Leinwand Litfaßsäule Logo Papier Parole Plakat Plakatwand Poster Reklame Rückseite Schaufenster Scheibe Tapete Taxi Wand Zettel bedrucken bemalen beschmieren beschriften besprühen verzieren

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bekleben‹.

Verwendungsbeispiele für ›bekleben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er soll sogar interessiert sein, eine weitere Wand seines Büros bekleben zu lassen.
Die Welt, 20.02.2004
Das gelang jedoch nicht, weil die Scheibe mit einer Folie beklebt war.
Der Tagesspiegel, 29.09.2003
Der Mann riß aus dem Papier, mit dem er im Büro seine Fenster auf Bitten der Frau beklebt hatte, nachträglich am Rand kleine Streifen heraus.
Weyrauch, Wolfgang: Die Ehe. In: Kesten, Hermann (Hg.) 24 neue deutsche Erzähler, Leipzig u. a.: Kiepenheuer 1983 [1929], S. 351
Der Sockel ist meist mit einem schmalen Streifen Schrift beklebt - der Inhalt oft ein scherzhafter Titel.
o. A.: Lexikon der Kunst - Z. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1994], S. 35072
Früh am Morgen hatten sie ihn entkleidet, seinen Körper mit weißen Daunen beklebt.
Stucken, Eduard: Die weißen Götter, Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei [1960] [1919], S. 368
Zitationshilfe
„bekleben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bekleben>, abgerufen am 22.02.2020.

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