bekochen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-ko-chen
Wortzerlegungbe-kochen
eWDG, 1967

Bedeutung

salopp jmds. Essen kochen
Beispiel:
Die Frau hat für Frauenlohn die Leute zu bekochen [FalladaWolf1,26]

Typische Verbindungen zu ›bekochen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bekochen‹.

Verwendungsbeispiele für ›bekochen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Zu Hause hat der Sohn sie nicht selten selbst bekocht.
Die Welt, 29.01.2005
Wen er liebt, den bekocht er, den anderen zeigt er sich aber auch raubeinig.
Bild, 04.10.2003
Da hat man sich nicht nur viel zu erzählen, sondern bekocht einander auch hin und wieder.
Süddeutsche Zeitung, 02.07.2002
Möglicherweise werden nicht alle Gäste so sorgfältig bekocht, wie es uns widerfuhr, sehr wahrscheinlich ist der Chef auch nicht immer anwesend.
Der Tagesspiegel, 02.04.2000
Sie hatte das Talent, jeweils auf zwei Jahre einen Studiosus als Untermieter zu finden, den sie hegte und bekochte.
Schröter, Heinz: Ich, der Rentnerkönig, Genf: Ariston 1985, S. 23
Zitationshilfe
„bekochen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bekochen>, abgerufen am 29.03.2020.

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