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bekrönen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung be-krö-nen
eWDG

Bedeutung

etw. mit einem krönenden Abschluss versehen
Beispiele:
ein Gebäude mit einer Kuppel bekrönen
Pfeiler werden mit Bronzeplastiken bekrönt
etw. bildet den krönenden Abschluss
Beispiel:
eine Burg bekrönt die Kuppe des Berges

Verwendungsbeispiele für ›bekrönen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er war ursprünglich mit weißen Steinen bedeckt und von einem menhirartigen Stein bekrönt. [o. A.: Lexikon der Kunst – N. In: Olbrich, Harald (Hg.), Lexikon der Kunst, Berlin: Directmedia Publ. 2001 [1993], S. 13234]
Wie man am nächsten Morgen so zur Schule schritt, bekrönt mit dem weißen Turban, da brachen die Herzen der stolzesten Frauen. [Die Zeit, 05.03.1993, Nr. 10]
Und die Küche ist jener Ort, der von den beiden dreißig Meter hohen pyramidenförmigen Schornsteinen bekrönt ist. [Süddeutsche Zeitung, 23.11.1995]
Unserer Zeit sei es vorbehalten geblieben, durch die Volkwerdung der deutschen Nation die Staatsbildung des Deutschen Reiches zu bekrönen. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1937]]
Die Villa war von einem kleinen Tempel und mehreren Obelisken bekrönt, sie wirkte wie ein englisches Schloss. [Die Zeit, 15.07.2002, Nr. 28]
Zitationshilfe
„bekrönen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bekr%C3%B6nen>.

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