beloben

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-lo-ben (computergeneriert)
Wortbildung mit ›beloben‹ als Erstglied: ↗Belobung
eWDG, 1967

Bedeutung

jmdn. (vor anderen) loben, jmdm. ein Lob aussprechen
Beispiele:
jmdn. (hoch, öffentlich) für eine gute Tat, Leistung, für seinen Diensteifer beloben
eine belobende Anerkennung
Er wurde seines guten Einfalls wegen belobt [A. ZweigErziehung130]

Verwendungsbeispiele für ›beloben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viel besser sei es, zu erlauben, zu belohnen und zu beloben.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1942]
Der geistliche Herr hatte ihn auch öffentlich, von der Kanzel herunter, deswegen belobt.
Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 116
Sie bestaunen und beloben Vaters Wallach, und der genießt es.
Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 306
Vorläufig sind Sie für diese Tat durch Amtsblattbekanntmachung belobt worden.
Vossische Zeitung (Sonntags-Ausgabe), 12.03.1922
Sie öffentlich, in ihrer Gegenwart zu beloben, erschien ihm unnötig.
Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 20
Zitationshilfe
„beloben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beloben>, abgerufen am 02.04.2020.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
bellizistisch
Bellizist
Bellizismus
belletristisch
Belletristik
belobhudeln
belobigen
Belobigung
Belobigungsschreiben
Belobigungsurkunde