Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beloben

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung be-lo-ben
Wortbildung  mit ›beloben‹ als Erstglied: Belobung
eWDG

Bedeutung

jmdn. (vor anderen) loben, jmdm. ein Lob aussprechen
Beispiele:
jmdn. (hoch, öffentlich) für eine gute Tat, Leistung, für seinen Diensteifer beloben
eine belobende Anerkennung
Er wurde seines guten Einfalls wegen belobt [ A. ZweigErziehung130]

Verwendungsbeispiele für ›beloben‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Viel besser sei es, zu erlauben, zu belohnen und zu beloben. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1942]]
Der geistliche Herr hatte ihn auch öffentlich, von der Kanzel herunter, deswegen belobt. [Viebig, Clara: Das Weiberdorf, Briedel u. Mosel: Houben 1996 [1900], S. 116]
Sie bestaunen und beloben Vaters Wallach, und der genießt es. [Strittmatter, Erwin: Der Laden, Berlin: Aufbau-Verl. 1983, S. 306]
Vorläufig sind Sie für diese Tat durch Amtsblattbekanntmachung belobt worden. [Vossische Zeitung (Sonntags-Ausgabe), 12.03.1922]
Sie öffentlich, in ihrer Gegenwart zu beloben, erschien ihm unnötig. [Canetti, Elias: Die Blendung, München: Hanser 1994 [1935], S. 20]
Zitationshilfe
„beloben“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beloben>.

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