bemakeln

GrammatikVerb
Worttrennungbe-ma-keln (computergeneriert)
GrundformMakel
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

selten
a)
mit einem Makel beflecken
b)
als mit einem Makel behaftet ansehen; verunglimpfen

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

An der Hochschule wurden zum 1. Oktober promoviert Gehrig und Raab, die demokratischen Nationalökonomen, Raab mit einer jüdischen Frau bemakelt.
Klemperer, Victor: [Tagebuch] 1934. In: ders., Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 1999 [1934], S. 145
Allein sie blieb bemakelt.
Feuchtwanger, Lion: Erfolg. In: ders., Gesammelte Werke in Einzelbänden, Bd. 6, Berlin: Aufbau-Verl. 1993 [1930], S. 391
Zitationshilfe
„bemakeln“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bemakeln>, abgerufen am 11.12.2019.

Weitere Informationen …

alphabetisch vorangehend alphabetisch nachfolgend
bemähnt
Bemächtigung
bemächtigen
bemachen
Bema
bemakelt
Bemäkelung
bemalen
Bemalung
bemängeln