benamsen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-nam-sen
Wortbildung mit ›benamsen‹ als Letztglied: ↗zubenamsen
eWDG, 1967

Bedeutung

scherzhaft jmdn., etw. benennen
Beispiele:
das kleine Mädchen wurde ›Pünktchen‹ benamst
[die] bisher so benamsten ›unbestimmten Fürwörter‹ [Muttersprache1954]

Thesaurus

Synonymgruppe
benennen · ↗bezeichnen · einer Sache einen Namen geben  ●  benamsen  ugs. · dem Kind einen Namen geben  ugs., fig.

Verwendungsbeispiele für ›benamsen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wer so treu-dumm-deutsch benamst ist, der wird auf dem Abenteuerspielplatz Leben kaum seinen Mann stehen.
Die Zeit, 14.11.1997, Nr. 47
Zwanzig Jahre Einsamkeit benamst, enthält es, Seite für Seite, sein körpereigenes Ejakulat.
konkret, 1998
Zitationshilfe
„benamsen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/benamsen>, abgerufen am 21.02.2020.

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