benetzt

Grammatikpartizipiales Adjektiv · ohne Steigerung
Worttrennungbe-netzt
Grundformbenetzen
Wortbildung mit ›benetzt‹ als Letztglied: ↗blutbenetzt · ↗taubenetzt · ↗tränenbenetzt
DWDS-Verweisartikel, 2018

Bedeutung

entsprechend der Bedeutung von benetzen

Typische Verbindungen
computergeneriert

Blatt Blut Finger Flüssigkeit Fuß Gesicht Haut Kehle Lippe Mund Naß Oberfläche Regen Stirn Tau Tropfen Träne Wasser Wassertropfen Weihwasser Zunge Öl

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›benetzt‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Allerdings sollte man die Pfanne hinterher mit einer dünnen Ölschicht benetzen.
Der Tagesspiegel, 18.01.2005
Sie standen die Nacht über benetzt im offenen Fenster und füllten doch sein Zimmer mit Duft.
Grimm, Hans: Volk ohne Raum, München: Langen 1932 [1926], S. 6119
Mit den Händen die Stücke im Öl wenden, sodass sie vollständig benetzt sind.
Die Zeit, 28.03.2013, Nr. 13
Benetze nur die Fingerspitzen damit und nicht die ganze Hand.
Franken, Konstanze von [d.i. Stoekl, Helene]: Handbuch des guten Tones, Berlin: Hesse 1936, S. 25
Im Bad benetzt man die Herzgegend und ebenso auch kurz den Rücken.
Reile, Bonifaz (Hg.), Kneipp, Sebastian. Das große Kneippbuch, München: Beckstein 1939 [1903], S. 238
Zitationshilfe
„benetzt“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/benetzt>, abgerufen am 25.04.2019.

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