bepissen

GrammatikVerb
Worttrennungbe-pis-sen
Wortzerlegungbe-pissen
Duden GWDS, 1999

Bedeutung

derb mit Harn beschmutzen

Typische Verbindungen zu ›bepissen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bepissen‹.

Verwendungsbeispiele für ›bepissen‹

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Dann kamen die ganz verschwiegen an unseren Tisch und rückten die Tafel auseinander, wir bepissten uns vor Lachen.
Süddeutsche Zeitung, 10.05.2002
Vermummte Globalisierungsgegner attackieren sein Fahrzeug, verkratzen es, bepissen es, versuchen es umzustürzen.
Süddeutsche Zeitung, 06.10.2003
Da setzt er ihnen eine goldene Laus ins Kirchenschiff; die bepißt die Hostie und verbreitet den fürchterlichsten Gestank; entsetzt flieht die Gemeinde.
Die Zeit, 04.10.1991, Nr. 41
Es gab weder Sitz- noch Liegeplätze, und so bekackten und bepißten sich die Reisenden im Stehen.
Hilsenrath, Edgar: Das Märchen vom letzten Gedanken, München: Piper 1989, S. 616
Wir haben uns bepißt vor Lachen.
Brussig, Thomas: Wasserfarben, Berlin: Aufbau-Taschenbuch-Verl. 2001 [1991], S. 18
Zitationshilfe
„bepissen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bepissen>, abgerufen am 09.04.2020.

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