berühmen

GrammatikVerb
Worttrennungbe-rüh-men

Bedeutungsübersicht+

  1. 1. [Rechtssprache] sich auf etw. berufen
  2. 2. sich rühmen
Duden GWDS, 1999

Bedeutungen

1.
Rechtssprache sich auf etw. berufen
2.
sich rühmen

Typische Verbindungen zu ›berühmen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›berühmen‹.

Verwendungsbeispiele für ›berühmen‹

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Manch einer sah schon den berühmten Bären auf dem Vormarsch.
Süddeutsche Zeitung, 21.11.2000
Denn die Schwarzseherei, deretwegen sie berühmt und berüchtigt wurde, war ja überaus hellsichtig.
Die Welt, 06.01.2003
Auch sind solch hehre Erziehungsideale unter Berlins berühmten Männern gänzlich unbekannt.
Der Tagesspiegel, 02.02.2001
Es gehört zwar zu den sandinistischen Mythen, sich des militärischen Erfolges über Somoza zu berühmen, aber die Wahrheit ist anders.
Die Zeit, 09.11.1984, Nr. 46
Man wußte ja nie, ob man diese Papierchen nicht noch einmal eifrig zücken mußte, um sich zu berühmen.
Salomon, Ernst von: Der Fragebogen, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1961 [1951], S. 460
Zitationshilfe
„berühmen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/ber%C3%BChmen>, abgerufen am 07.04.2020.

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