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bergbaulich

Grammatik Adjektiv
Aussprache 
Worttrennung berg-bau-lich
Wortzerlegung Bergbau -lich
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
bergbauliche Anlagen, Unternehmen
die bergbauliche Gewinnung von Kohle
die bergbauliche Tätigkeit

Typische Verbindungen zu ›bergbaulich‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›bergbaulich‹.

Verwendungsbeispiele für ›bergbaulich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Eine Steigerung des Inlandaufkommens wäre durch strafferes Erfassen des Altmaterials und wahrscheinlich auch bergbaulich möglich. [Archiv der Gegenwart, 2001 [1934]]
Das Schwergewicht der bergbaulichen Finanzierung liegt also im eigenen Land. [Die Zeit, 13.06.1957, Nr. 24]
Der Wechsel sei notwendig geworden, weil das alte Einstandsgebiet der Biber an der mittleren Elbe "intensiv bergbaulich genutzt" werde. [o. A.: DAS NEUESTE VOM FEIND. In: Marxistische Zeit- und Streitschrift 1980-1991, München: Gegenstandpunkt Verl. 1998 [1984]]
Sehr viel schwieriger wird das Kalkül bei „unverritzten“ Lagerstätten, also Gebieten, die noch nicht bergbaulich genutzt wurden. [Die Zeit, 16.09.1977, Nr. 38]
Allein die bergbaulichen Investitionen dürften rund 500 Millionen Mark kosten, die für die gesamten Anlagen liegen in der Größenordnung von Milliarden. [Die Zeit, 11.04.1975, Nr. 16]
Zitationshilfe
„bergbaulich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bergbaulich>.

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