besäen

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-sä-en (computergeneriert)
Grundformsäen
Wortbildung mit ›besäen‹ als Grundform: ↗besät
eWDG, 1967

Bedeutung

Beispiele:
ein Feld, Beet besäen (= mit Samen bestreuen)
[Menschen] die diese fruchtbaren Streifen umgruben und besäten [FlakeSchritt32]

Typische Verbindungen
computergeneriert

Rasen

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›besäen‹.

Verwendungsbeispiele
maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Wohl zehn Minuten lang flogen wir über eine mit Millionen Sternen besäte, unendliche Fläche.
Die Zeit, 11.02.1991, Nr. 06
Er begann das Grab zu bepflanzen und es zu besäen.
Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1925
Eine kleine Münze, die ich ihm hinwarf, verschwand in dem mit Flicken besäten und wieder durchlöcherten Jäckchen und blieb unauffindbar darin versunken.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Protz von oben bis unten, mit Ringen und Spangen besät, mit farbigen Tüchern umwickelt.
Bauer, Hans: Tisch und Tafel in alten Zeiten, Leipzig: Koehler & Amelang 1967, S. 54
Mit 6 g Salatsamen, 2 g von jeder der drei Sorten, können 12 Geviertmeter besät werden, aber gut gleichmäßig verteilt.
Böttner, Johannes: Gartenbuch für Anfänger, Frankfurt (Oder) u. a.: Trowitsch & Sohn 1944 [1895], S. 96
Zitationshilfe
„besäen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/besäen>, abgerufen am 20.04.2019.

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