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besäen

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung be-sä-en
Wortzerlegung be- säen
Wortbildung  mit ›besäen‹ als Grundform: besät
eWDG

Bedeutung

Beispiele:
ein Feld, Beet besäen (= mit Samen bestreuen)
[Menschen] die diese fruchtbaren Streifen umgruben und besäten [ FlakeSchritt32]

Typische Verbindungen zu ›besäen‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›besäen‹.

Verwendungsbeispiele für ›besäen‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er begann das Grab zu bepflanzen und es zu besäen. [Berliner Tageblatt (Morgen-Ausgabe), 05.03.1925]
Wohl zehn Minuten lang flogen wir über eine mit Millionen Sternen besäte, unendliche Fläche. [Die Zeit, 11.02.1991, Nr. 06]
Da sollst Du Dein Land nicht besäen und auch Deinen Weinberg nicht bearbeiten. [Süddeutsche Zeitung, 26.01.2002]
Eine kleine Münze, die ich ihm hinwarf, verschwand in dem mit Flicken besäten und wieder durchlöcherten Jäckchen und blieb unauffindbar darin versunken. [Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054]
Wir begegnen ihr zunächst in dem von Bomben besäten Berlin. [Die Zeit, 06.11.1952, Nr. 45]
Zitationshilfe
„besäen“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/bes%C3%A4en>.

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