besabbern

GrammatikVerb
Aussprache
Worttrennungbe-sab-bern
Wortzerlegungbe-sabbern
eWDG, 1967

Bedeutung

umgangssprachlich etw., sich mit Speichel beschmutzen
Beispiele:
das Baby hat das Lätzchen besabbert
das Kind hat sich besabbert

Verwendungsbeispiele für ›besabbern‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Die zwei Boxer des Altkanzlers sind älter geworden und besabbern zeremoniös die Hosenbeine der Trauergäste.
Die Zeit, 10.08.1990, Nr. 33
Schon beim ersten kleinen Happen besabbert sie sich kläglich.
Süddeutsche Zeitung, 29.05.1996
Zitationshilfe
„besabbern“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/besabbern>, abgerufen am 29.03.2020.

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