besatzungsrechtlich

GrammatikAdjektiv
Worttrennungbe-sat-zungs-recht-lich
WortzerlegungBesatzungsrecht-lich

Typische Verbindungen zu ›besatzungsrechtlich‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›besatzungsrechtlich‹.

Verwendungsbeispiele für ›besatzungsrechtlich‹

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Gegen diese besatzungsrechtliche Bestimmung kann seit der deutschen Vereinigung nicht mehr verstoßen werden.
Süddeutsche Zeitung, 25.03.1994
Die besatzungsrechtlichen Befugnisse auf den Gebieten, auf denen die Montan-Gemeinschaft zuständig wird, hören schlechthin auf.
Archiv der Gegenwart, 2001 [1952]
Die alliierten Streitkräfte in Berlin werden vom Tage der Vereinigung Deutschlands an keinen besatzungsrechtlichen Status mehr haben.
Nr. 391: Schreiben Kohl an Thatcher vom 22. August 1990. In: Deutsche Einheit, Berlin: Directmedia Publ. 2000 [1990], S. 4341
Diese besatzungsrechtlichen Vorschriften durch ein neues, das Gleichberechtigungsgesetz vervollständigendes Bundesgesetz abzulösen, wird Aufgabe des künftigen Gesetzgebers sein.
Bundesverband d.dt. Standesbeamten e.V. (Hg.), Hausbuch für die deutsche Familie, Frankfurt a. M.: Verl. f. Standesamtwesen 1956, S. 12
Nach der vom Bundesverfassungsgericht bestätigten Regelung des Einigungsvertrages haben die Alteigentümer von Grundstücken, die auf besatzungsrechtlicher Grundlage enteignet wurden, keinen Rückgabeanspruch.
o. A. [mh]: Liste 3 zur Enteignung. In: Aktuelles Lexikon 1974-2000, München: DIZ 2000 [1995]
Zitationshilfe
„besatzungsrechtlich“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/besatzungsrechtlich>, abgerufen am 05.04.2020.

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