beschämend

Grammatikpartizipiales Adjektiv
Worttrennungbe-schä-mend
Grundformbeschämen
Wortbildung mit ›beschämend‹ als Erstglied: ↗beschämenderweise

Thesaurus

Synonymgruppe
(jemandem) unangenehm · beschämend · ↗blamabel  ●  (jemandem) die Schamesröte ins Gesicht treiben  fig. · ↗peinlich  Hauptform · vor Scham im Boden versinken  fig., variabel · ↗daneben  ugs. · ↗hochnotpeinlich (Verstärkung)  ugs.
Assoziationen

Typische Verbindungen zu ›beschämend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beschämend‹.

Verwendungsbeispiele für ›beschämend‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Es bleibt bis auf weiteres zutiefst beschämend, ein Deutscher zu sein.
Die Welt, 07.04.2003
Ihre Chance auf eine reguläre Stelle steigt dadurch in beschämend wenigen Fällen.
Süddeutsche Zeitung, 09.08.2000
Es wäre beschämend für beide Teile, flöhen wir vor Flöhen.
Reimann, Hans: Vergnügliches Handbuch der Deutschen Sprache, Düsseldorf: Econ-Verl. 1964 [1931], S. 300
Fürwahr, es ist manchmal weniger beschämend, um Brot zu betteln, als um Arbeit zu fragen.
Traven, B.: Das Totenschiff, Berlin: Büchergilde Gutenberg 1929 [1926], S. 79
Die schlimmen Folgen konnte ich nicht voraussehen, aber sie waren beschämend.
Lehmann, Lilli: Mein Weg. In: Simons, Oliver (Hg.) Deutsche Autobiographien 1690-1930, Berlin: Directmedia Publ. 2004 [1913], S. 23054
Zitationshilfe
„beschämend“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/besch%C3%A4mend>, abgerufen am 07.04.2020.

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