Der deutsche Wortschatz von 1600 bis heute.

beschenken

Grammatik Verb
Aussprache 
Worttrennung be-schen-ken
Wortzerlegung be- schenken
eWDG

Bedeutung

jmdn. (mit etw.) beschenkenjmdm. etw. schenken
Beispiele:
jmdn. reichlich beschenken
sie beschenkte die Kinder zu Weihnachten mit Nüssen und Pfefferkuchen
reich beschenkt verließ er ihn
sich (gegenseitig) zu Weihnachten beschenken
sie ist von der Natur mit einer außergewöhnlichen Begabung beschenkt
daß dich deine … Gattin mit einem Sohn beschenkt [ RaabeII 2,312]

Thesaurus

Typische Verbindungen zu ›beschenken‹ (berechnet)

Detailliertere Informationen bietet das DWDS-Wortprofil zu ›beschenken‹.

Verwendungsbeispiele für ›beschenken‹

maschinell ausgesucht aus den DWDS-Korpora

Er hat nicht das Empfinden, beschenkt worden zu sein, sondern Geld ausgeben zu müssen. [Spoerl, Alexander: Mit dem Auto auf Du, Berlin u. a.: Dt. Buchgemeinschaft 1961 [1953], S. 313]
Nach etwa einer Stunde fuhr ich großzügig beschenkt zurück in mein Büro. [Reich-Ranicki, Marcel: Mein Leben, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt 1999, S. 329]
Wer allerdings reich genug ist, den beschenkt auch hier das Leben. [Die Zeit, 29.03.1996, Nr. 14]
Wenn das Erlebnis teurer wird, lasse ich mich am liebsten beschenken. [Die Zeit, 21.12.2012, Nr. 47]
Und wenn es soweit ist, läßt sie ihn reich beschenkt wieder weiterziehen. [Nossack, Hans Erich: Nekyia, Frankfurt a. M.: Suhrkamp 1961 [1947], S. 30]
Zitationshilfe
„beschenken“, bereitgestellt durch das Digitale Wörterbuch der deutschen Sprache, <https://www.dwds.de/wb/beschenken>.

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